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Bankwirtschaft 1
 
 
 


12 Übungsaufgaben / Prüfungsfragen für den / die Bankkaufmann / Bankkauffrau
 
 Diese Fragen eignen sich zur beruflichen Weiterbildung im Bank und Finanz- Bereich und zur Prüfungsvorbereitung für die Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung für die Berufe Bankkaufmann / Bankkauffrau.
 

 Jeweils eine Antwort pro Übungsaufgabe / Prüfungsfrage ist richtig.

 Viel Spaß beim Ausfüllen!

Die Lösung (ohne Gewähr) erhalten Sie, wenn Sie nach der letzten Frage auf "Abschicken" drücken.
 


Frage 1: Ein Vater möchte für seinen Sohn bürgen. Welche Aussage hierzu ist richtig?

a) Die Bürgschaftserklärung bedarf der Schriftform.
b) Die Bürgschaft wird ins Handelsregister eingetragen.
c) Wenn der Vater Grundbesitz hat, wird die Bürgschaft ins Grundbuch eingetragen.
d) Ein Vater bürgt grundsätzlich für die Bankschulden des Sohnes. Somit ist eine Bürgschaftserklärung hinfällig.


Frage 2: Welche Information sollte eine Stellenbeschreibung beinhalten?

a) Das Gehalt
b) Die Beschreibung des Büros inkl. Inventar.
c) Die Aufgaben des Stelleninhabers und seine Kompetenzen.
d) Die Urlaubsplanung für die nächsten 3 Jahre.


Frage 3: Herr Müller kauft Stammaktien einer AG. Welches Recht hat er mit seinem Aktienkauf erworben?

a) Er hat ein Anhörungsrecht beim Vorstand der AG.
b) Er hat ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung.
c) Er hat ein Mitwirkungsrecht bei Richtungsentscheidungen der AG.
d) Er wird zu mindestens einer Versammlung des Aufsichtsrates im Jahr eingeladen.


Frage 4: Ein Hypothekendarlehen für einen Hauskauf soll durch eine Grundschuld gesichert werden.
Welche Aussage ist richtig?


a) Die Höhe der Grundschuld passt sich automatisch der Darlehensentwicklung an.
b) Die Höhe des Zinssatzes wird mit der Grundschuld zusammen eingetragen.
c) Das Hypothekendarlehen kann jederzeit ohne Entschädigung zurückgezahlt werden.
d) Der Grundschuldeintrag wird vom Eigentümer des Grundstückes beantragt.


Frage 5: Welche Vollmacht muss ein Mitarbeiter mindestens haben, wenn er für seine Firma Geld abhebt?

a) Prokura
b) Generalvollmacht
c) Artvollmacht
d) Alleinvertretungsvollmacht


Frage 6: Welche Befugnisse hat ein Prokurist im Betrieb?

a) Der Prokurist darf Mitarbeiter entlassen.
b) Der Prokurist darf die Bilanz des Unternehmens unterschreiben.
c) Der Prokurist darf Grundstücke kaufen.
d) Der Prokurist darf den Betrieb verkaufen .


Frage 7: Welche Zahlungsform zählt zur "halbbaren Zahlung"?

a) Überweisung
b) Verrechnungsscheck
c) Lastschrift.
d) Barscheck


Frage 8: Was ist unter dem Begriff "Ergonomie" zu verstehen?

a) Das Verhalten des Mitarbeiters zu steuern.
b) Die Arbeitsbedingungen an den Menschen anzupassen.
c) Der Vorgesetzte hat seine Untergebenen stets mit neuesten Computern und Monitoren zu versehen.
d) Der Mensch muss sich an seinen Arbeitsplatz anpassen.


Frage 9: Bei einem Unternehmen ist der Cash-Flow steigend (bei gleicher Bilanzsumme). Welche Auswirkungen hat das auf die Kreditwürdigkeit?

a) Es gibt keine Auswirkungen.
b) Die Kreditwürdigkeit sinkt.
c) Die Kreditwürdigkeit steigt.
d) Der Cash-Flow wird bei der Kreditwürdigkeit nicht berücksichtigt.


Frage 10: Wie lautet die Mindestkündigungsfrist für Spareinlagen nach RechKredV?

a) 0 Tage
b) 1 Monat
c) 3 Monate
d) 6 Monate


Frage 11: Der TSV Neustadt möchte seine Vereinsbeiträge per Lastschrift einziehen. Was spricht dafür?

a) Die Beiträge treffen pünktlich ein.
b) Es entfallen alle Mahntätigkeiten, da die Lastschrift ohne Ausnahme eingezogen wird.
c) Es ist für den Kassenwart mit einem erhöhten Arbeitsaufwand verbunden.
d) Das Mitglied hat die Auswahl und kann das Geld auch überweisen.


Frage 12: Ab wann ist eine GmbH fähig, Rechtsgeschäfte abzuschließen?

a) Dem der Gründung nachfolgenden Monatsersten.
b) Ab einem von den Gesellschaftern bestimmten Zeitpunkt. 
c) Mit der Unterschrift unter den Gesellschaftervertrag.
d) Mit der Eintragung ins Handelsregister.



      

(Die Übermittlung der Daten kann einen Moment dauern.)

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